Willkommen beim SV Frauenbiburg e.v.

Wir heißen Sie herzlich willkommen zum Internetauftritt des SV Frauenbiburg. Sie finden hier sämtlichen Informationen zu aktuellen Spieltagen, anstehenden Events, Sponsoren oder Ansprechpartner rund um unsere Teams. Sollten Sie Ihre benötigten Informationen nicht finden, scheuen Sie sich bitte nicht uns über das Kontaktformular eine Nachricht zu hinterlassen. Wir hoffen, das wir in unseren Heimspielen auf Sie zählen können!



Überraschend an der Spitze

Die U17-Juniorinnen des SV Sorgen für Furore

 

Die U17-Juniorinnen des SV Frauenbiburg stehen aktuell mit 29 Punkten aus 15 Spielen auf dem ersten Tabellenplatz der Bayernliga – in der Altersklasse der B-Juniorinnen ist dies deutschlandweit die zweithöchste Spielklasse. Vor der Saison hätte das wohl kaum jemand der Verantwortlichen für möglich gehalten, da man in der vergangenen Spielzeit gerade erst aus der Landesliga aufsteigen konnte. Zudem wurden im Sommer 2019 ganze 15 Neuzugänge und ein komplett neues Trainerteam verpflichtet. Die ganzen Mädels mussten sich somit auch erst eingewöhnen und untereinander kennenlernen.

 

Michelle Kramer und Stefan Bucek leisteten eine bewundernswerte Arbeit, indem sie Mädels aus ganz Ost- und Südbayern für den SV Frauenbiburg begeistern konnten. Die Spielerinnen und ihre Eltern nehmen somit mehrmals wöchentlich die weite Strecke nach Frauenbiburg auf sich, um das Projekt Bayernliga in Angriff zu nehmen. Die österreichische Nationalspielerin Isabell Schneiderbauer, die unter der Woche das Fußballinternat des österreichischen Verbandes in St. Pölten besucht, fährt jedes Wochenende sogar 116 Kilometer einfach zum Spiel. Aber auch für alle anderen Mädels bedeutet es einen hohen zeitlichen Aufwand.

 

Das neue Trainerteam setzte sich anfangs aus Lisa Wutz und Carola Kammermayer zusammen. Aufgrund einer schwereren Verletzung und einer daraus folgenden Operation war Kammermayer aber bereits nach einigen Wochen schweren Herzens raus. Als Co-Trainerin unterstützte im Anschluss Anja Riebesecker. Das Team um Kapitänin Nina Penzkofer spielte daraufhin eine bemerkenswerte Hinrunde und konnte unter anderem gegen namenhafte Gegner wie den FC Bayern München II, 1. FC Nürnberg, FC Ingolstadt 04 oder auch die SpVgg Greuther Fürth bestehen und ordentlich Punkte sammeln. In der Winterpause wurde der Mannschaft dann auch so richtig bewusst, dass die Meisterschaft und somit der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse, der U17 Bundesliga, durchaus möglich ist und somit stand das Ziel für die anstehende Rückrunde fest. In der Wintervorbereitung wurde dementsprechend hart gearbeitet, bis das Corona-Virus eine Woche vor dem geplanten Rückrundenstart in die Quere kam, und alle Spiele bis auf Weiteres abgesagt werden mussten. Die Spielerinnen nutzten die Pause, um sich für einen möglichen Re-Start fitzuhalten - aber auch hier machte Corona den Mädels einen Strich durch die Rechnung. Der BFV hatte beschlossen, dass die Saison bei den Juniorinnen fertiggespielt werden sollte und der ältere 2003er Jahrgang, der im Sommer eigentlich zu den Damenmannschaften hochgerutscht wäre, solange noch in der U17 spielberechtigt ist. Da die Saison der U17-Bundesliga abgebrochen und im August in eine neue Spielzeit startete, stieg der damalige Tabellenerste TSV Schwaben Augsburg – nur drei Punkte vor den Juniorinnen des SV Frauenbiburg – direkt aus der Bayernliga in die Bundesliga auf.

 

Während der langen Pause wurde Judith Huber für das Trainerteam verpflichtet, da die kurzfristig eingesprungene Riebesecker aus zeitlichen Gründen nicht weiter zur Verfügung steht. „Mit Judith haben wir eine tolle Trainerin gefunden, die sich super mit den Mädls und ihrer Trainerkollegin Lisa Wutz versteht. Sie ist sowohl menschlich, als auch fachlich eine echte Bereicherung für unseren Verein“, so Abteilungsleiterin Michelle Kramer über die Neuverpflichtung. Nach einer sehr langen Vorbereitung konnte man im September und Oktober dann drei Saisonspiele bestreiten, bevor es zur erneuten Einstellung des Spielbetriebes kam. Nun hofft man darauf, dass man die Saison im Frühjahr 2021 endlich zu Ende spielen kann. Bereits jetzt stehen die Verantwortlichen vor einer riesigen Herausforderung, da sich nach Beendigung der Saison definitiv zwei Jahrgänge auf einen Schlag zu den Damen verabschieden werden – insgesamt 16 Spielerinnen. Kramer ist bereits jetzt damit beschäftigt, eine neue Mannschaft zusammenzustellen und erste Neuzugänge konnten auch schon fixgemacht werden. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir 16 Spielerinnen für die Damenabteilung ausbilden konnten. Primäres Ziel einer Juniorinnenmannschaft ist es immerhin, die Mädels auf unsere beiden Frauenmannschaften vorzubereiten. Bei den 2003er und 2004er Jahrgängen haben wir denke ich sehr gute Arbeit geleistet, da bereits einige Spielerinnen erste Einsätze in der Frauen-Bayernliga und Frauen-Bezirkliga verzeichnen können und dort auch einen positiven Eindruck hinterlassen haben. Sechs Spielerinnen sind während der aktuellen Corona-Pause auch schon im Vorbereitungsprogramm unserer ersten Mannschaft dabei“, so Michelle Kramer.

 

Aktuell halten sich die Mädels zu Hause durch Workouts und Läufe fit, um sich ihren Traum Frauenbiburg wieder in die Bundesliga zu schießen hoffentlich bald erfüllen zu können.

 


Alles rund um den SV Frauenbiburg

Der SV Frauenbiburg wurde 1963 von 58 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen und umfasst heute knapp 500 Mitglieder. Als kleiner Dorfverein kann man jedoch in seiner 58-jährigen Geschichte auf eine sehr gute Entwicklung zurückblicken. Durch unermüdlichen Einsatz, Freude und Zusammenhalt der vielen Verantwortlichen und Mitglieder konnten gute Strukturen und auch einige sportliche Erfolge gefeiert werden. So wurde von 1975 bis 1977 das Sportheim errichtet. Ein Umbau und eine Erweiterung im Jahr 1990 sollten den damaligen Anforderungen wieder gerecht werden. Im Jahre 2013 entschloss man sich nach intensiven Planungen gegen einen erneuten An- und Umbau des in den 70er Jahren errichteten Gebäudes für einen kompletten Neubau. Der Einzug erfolgte zwei Jahre später nämlich 2015. Seit dem ist man mit vier Mannschaftskabinen im Untergeschoß und einem Verkaufsraum mit Küche und Kühlung im Obergeschoß auf einem zeitgemäßen stand.

 Das zweite Spielfeld, in der Form wie es jetzt noch besteht und auf dem überwiegend trainiert wird, wurde 1991 in Angriff genommen. Erst im letzten Jahr wurde die dortige Flutlichtanlage erneuert und durch LED-Strahler auf den neuesten technischen Stand gebracht.

Zum heutigen Zeitpunkt umfasst der Verein eine Juniorenabteilung mit einer U11, U13 und U15 Mannschaft. Bei den Juniorinnen stellt man eine U17 Mannschaft in der Bayernliga. 2012 stieg man sogar in die Bundesliga auf, der man dann drei Spielzeiten lange angehörte. Im Jahre 1991gründete man aus einem „Gaudispiel“ heraus die Frauenmannschaft, die bis heute bestand hat und somit in diesem Jahr 30 Jahre alt wird.  Derzeit gehen zwei Frauenmannschaften, eine in der Bayernliga und eine in der Bezirksliga an den Start. Die erste Mannschaft spielte auch bereits seit 4 Jahren in der Regionalliga-Süd und klopfte auch schon mit dem zweiten Platz an das Tor der zweiten Frauenbundesliga. Die Herrenmannschaft spielt derzeit in der Kreisklasse und die zweite bestreitet die Reserverunde. Im Jahre 1976 wurde die AH-Mannschaft ins Leben gerufen, die bis heute bestand hat. Wenn auch nur hauptsächlich im Trainingsbetrieb, weil für den Spielbetrieb zu wenige Spieler zur Verfügung stehen.

Die Sparte Tennis die ebenfalls dem Verein angehört, wurde im Jahr 1995 ins Leben gerufen.

Mit solch einer langen Vereinsgeschichte konnten natürlich auch schon etliche Meisterschaften und Jubiläen gefeiert werden. So wurde das 40-jährige in der Ernsthalle und das 50-jährige Vereinsjubiläum in der Stockhalle groß gefeiert. Ebenso knallten die Korken zum 10-jährigen Bestehen der Tennisabteilung und im Jahre 2006 konnte die AH mit einem gelungenen Fest ein Fußballturnier mit den umliegenden Mannschaften auf die Beine stellen.

Ein funktionierendes Vereinsleben und der sportliche Geist waren in der Vergangenheit immer ein solides Fundament. Der Verein bietet ein wichtiges Trainings- und Erlebnisfeld und trägt zum regen Dorfleben bei. Das Vereinsgelände ist somit Anlaufpunkt bei sportlichen und gesellschaftlichen Ereignissen. Dies soll auch in Zukunft so bleiben und soll auch wieder schwerer gewichten. Der Verein durchläuft gerade eine Phase der Neuausrichtung. So wurde zum Beispiel in den letzten Jahren ein Förderverein gegründet mit dem Ziel Spenden zu sammeln und den Hauptverein dabei finanziell zu unterstützen. Ebenso wurde die Struktur in der Vorstandschaft bereits 2016 verändert und auf drei gleichberechtigte Vorstände umgestellt. Man erhofft sich durch die Aufgabenteilung immer wieder leichter Personen zu finden die das Amt ausführen wollen. Eine der wichtigsten Rolle, die des Jugendleiters, war in den letzten Jahren aufgrund von Personalmangel leider nicht besetzt. Der Jugendarbeit des SV hat dies erheblich zugesetzt. Dies soll nun wieder anders werden. Mit Stefan Bucek und Denis Seeholzer sind derzeit zwei sehr erfahrene und engagierte SV’ler am Werk. Ziel des Vereins ist es nach und nach wieder alle Jugendmannschaften in den Spielbetrieb schicken zu können und somit ein solides Fundament für die Herrenmannschaften zu haben.

Der SV Frauenbiburg ist sich seiner Rolle in der Gesellschaft und im Dorfleben völlig bewusst und versucht dieser auch stets gerecht zu werden. Die mangelnde Bereitschaft für das Ehrenamt und der demografische Wandel sind dabei nur zwei Faktoren die es in den letzten Jahren für alle Vereine nicht leichter gemacht haben, denen man sich aber durchaus stellt. Die aktuelle Vorstandschaft ist ein sehr gutes Beispiel, dass Ehrenamt auch Spaß machen kann. Um einen Verein wie den SV Frauenbiburg zu betreiben braucht man sehr viele helfende Hände, Woche für Woche, Tag für Tag.

 

 

 


Bayernligamannschaft des SV Frauenbiburg überwintert auf Platz 1

Nachdem die Damen des SV Frauenbiburg in der vergangenen Spielzeit aus der Regionalliga abgestiegen waren, veränderte sich vor allem personell einiges. Einer der Gründe für den Abstieg waren laut den Abteilungsleiterinnen Stefanie Neubauer und Renate Schneil-Igl der dünne Kader, der zu Saisonbeginn schon nur 15 Spielerinnen umfasste – im Laufe der Saison wurde er dann aufgrund von Auslandsaufenthalten und Verletzungen sogar noch kleiner. Somit war für die Verantwortlichen klar, dass personell etwas verändert werden musste. Neubauer und Schneil-Igl leisteten dabei ganze Arbeit und entschieden sich nicht nur für einen Trainerwechsel, sondern konnten zu Saisonbeginn zudem vier Neuzugänge verbuchen. Mit Nadine Harbich (FC Bayern München), Mirjam Herda (FC Ergolding), Lena Buchner und Noomi Hentschel (eigene Jugend) wurde der Kader bei gleichzeitigem kompletten Verbleib des bestehenden Kaders erfolgreich aufgestockt. Besonders erfreulich ist der Umbruch in der Jugendarbeit, der seit der Saison 18/19 stattfand. Stefan Bucek und Michelle Kramer kümmerten sich um die in den letzten Jahren ein bisschen vernachlässigte Jugendarbeit und stiegen mit der neu zusammengestellten Mannschaft prompt in die Bayernliga auf.

 

Die Verpflichtung des neuen Trainers Dietmar Hühnl aus Regensburg war der nächste große Schritt für den Umbruch. Hühnl passt laut Neubauer sowohl sportlich als auch menschlich wie die Faust aufs Auge zum Verein. Der 53-jährige trainierte bereits hochklassige Jugendmannschaften, wie die des TSV Kareth-Lappersdorf und SV Obertraubling, bevor er in der Saison 18/19 die zweite Damenmannschaft des SC Regensburg übernahm. Seit dieser Saison steht er jetzt an der Seitenlinie der ersten Damenmannschaft des SV Frauenbiburg und setzte sich zusammen mit der Mannschaft drei Ziele für die Saison: „Ziel eins ist es, dass wir uns im oberen Tabellendrittel festsetzen und uns mit der neuen Mannschaft und Taktik einspielen. Als zweites Ziel haben wir uns vorgenommen die Trainingsbeteiligung zu erhöhen, da diese in der Vorsaison – auch aufgrund des sehr kleinen Kaders – zu wünschen übrigließ. Unser letztes Ziel für diese Saison ist es, die Zusammenarbeit und Kommunikation aller Mannschaften im Damenbereich wieder zu verbessern, da diese in den letzten Jahren etwas vernachlässigt wurde.“

 

Rückblickend auf die Saison bis dato ist Hühnl mehr als zufrieden mit der Umsetzung der Ziele. Aktuell steht das Team um Co-Trainerin Anja Riebesecker in dieser mehr als verrückten Saison auf dem ersten Tabellenplatz und will nun natürlich auch wieder in die dritthöchste Spielklasse Deutschlands aufsteigen. „Wir waren die komplette Saison über eigentlich immer in der Verfolgerrolle. Erst hinter Wacker München – die ja dann in der ersten Corona-Pause direkt aufstiegen – und dann hinter dem FC Ruderting. Wir haben teilweise unnötig Punkte liegengelassen und waren nicht konstant genug. Ich finde wir haben in der Sommervorbereitung zusammen als Mannschaft noch mal einen enormen Schritt gemacht und haben uns den ersten Tabellenplatz in den Spielen nach dem Re-Start somit auch redlich verdient. Es macht einfach Spaß Teil dieser Mannschaft zu sein und diese Entwicklung zusammen durchzumachen“, so Kapitänin Lisa Wutz.

 

Aber auch die anderen beiden Ziele der Verantwortlichen konnten erfüllt werden. Mit einer Trainingsbeteiligung von rund 90% kann Hühnl wohl mehr als zufrieden sein und auch die Zusammenarbeit und Kommunikation zur zweiten Damenmannschaft und zu den U17-Juniorinnen funktioniert einwandfrei. Regelmäßig durften die „Mädels“ bei den Damenmannschaften reinschnuppern und bereits erste Erfahrungen sammeln. Auch ins Damentrainingslager im August in Thüringen durfte der ältere U17-Jahrgang schon mitfahren und gegen namenhafte Testspielgegner wie den FC Carl-Zeiss Jena mitwirken. Zudem verstehen sich Hühnl und der Coach der zweiten Damenmannschaft - Sascha Baurs-Krey – auf und neben dem Platz auch sehr gut, was die Zusammenarbeit und den Austausch untereinander enorm vereinfacht. Die Stimmung in der ganzen Abteilung ist wohl auch einer der Erfolgsfaktoren aktuell, denn auch die zweite Damenmannschaft überwintert nach dem letztjährigen Abstieg auf dem ersten Tabellenplatz der Bezirksliga.

 

Die Aufstiegsambitionen mit beiden Mannschaften bedeuten für die Abteilungsleiterinnen aber auch wieder eine Menge Arbeit. Der Kader soll weiterhin vergrößert und verstärkt werden, um an den bisherigen Leistungen dieser Saison auch künftig anknöpfen zu können. Erste Neuzugänge konnten daher bereits im August 2020 verpflichtet werden. Mit Theresa Frank (U17 FC Bayern München) und Anna Hofmann (U17 FC Ingolstadt 04) verstärkte man sich bereits für die Rückrunde nach dem Re-Start. Im Juli 2021 – wenn die Saison 19/21 dann hoffentlich zu Ende gespielt ist – stoßen dann gleich zwei Jahrgänge der U17-Juniorinnen in die Damenabteilung. Zusammen wären dies – wenn alle in Frauenbiburg bleiben - ganze 16 Spielerinnen der Jahrgänge 2003 und 2004. Der Aufwärtstrend in Frauenbiburg hält also weiterhin an.

 


Zwei „bekannte“ Neutrainer ersetzen das Trainergespann Berg / Nowak beim SV Frauenbiburg zur neuen Saison

 

Beim SV Frauenbiburg werden die Weichen gestellt, um nach der Corona Zeit, wann und wie auch immer dies sein wird, in die neue Saison 2021 / 2022 zu starten. Nachdem die beiden aktuellen Trainer, Viktor Berg und Simon Nowak, frühzeitig den Verantwortlichen des SVF signalisiert haben, in der nächsten Saison nicht mehr die Kommandobrücke des Vereins zu bekleiden, war man mit der Suche eines neuen Trainerteams beauftragt. Dabei war relativ schnell klar, wie es beim Verein weitergehen könnte. Es sollte wiederum ein spielendes Trainerteam die Zügel in die Hand nehmen. Die Namen waren auch sehr schnell gefunden, so dass nach intensiven Gesprächen das Wunschduo seine Zusage gab. Mit Fabian Gruber und Andy Voichtleitner kehren zwei altbekannte in neuer Funktion, nämlich als Trainer, zum SV Frauenbiburg zurück.

 

Fabian, der das Amt des Haupttrainers übernehmen wird, ist 25 Jahre alt und war bereits in den beiden Bezirksligarunden 13/14 und 14/15 beim SV als Spieler tätig. Danach lief er in den Farben des TSV Vilsbiburg und der SpVgg Landshut in der BZL und Landesliga auf. Mit nun fast 8 Jahren höherklassiger Fußallerfahrung sieht er sich nunmehr bereit in die Laufbahn als Spielertrainer umzuschwenken. Ihm zur Seite steht, mit Andy Voichtleitner (27 Jahre), ein ebenfalls „altes“ Gesicht beim SV Frauenbiburg. Andy wird das Amt des Co-Spielertrainers übernehmen und war auch in denselben Spielrunden wie Fabian beim SV aktiv. Anschließend wechselte er ebenso nach Vilsbiburg und weiter zum TSV Kirchberg. Auch Andy ist ein sympathischer Fußballverrückter und konnte beim TSV Vilsbiburg auch schon Landesliga Luft schnuppern. Beide sind als kompetente Fußballtechniker bekannt und legen viel Wert auf einen gesunden Teamgeist. Mit der Verpflichtung dieses Trainerteams ist allerdings die Arbeit noch lange nicht getan, denn so wie Eugen Gontscharow betonte: Wir sind absolut happy unsere Wunschkandidaten auf der Trainerposition an Land gezogen zu haben, allerdings steht noch einiges weitere an Arbeit an, denn der Kader braucht definitiv in der Breite noch die ein oder andere Neuverpflichtung. In den folgenden Wochen sind die nächsten Gespräche geplant, um gut gerüstet in die neue Saison zu starten.“

 

An dieser Stelle möchten sich die Verantwortlichen und Fans des SV Frauenbiburg recht herzlich bei den beiden alten Trainern Viktor und Simon für Ihr Engagement und die vielen gesellige Stunden auf und um den Platz bedanken. Zudem wünschen alle den beiden und auch dem zukünftigen Trainerteam mit Fabian Gruber und Andy Voichtleitner alles erdenklich Gute bei Ihren neuen Aufgaben und immer ein glückliches Händchen in Ihren Entscheidungen.

 


Überblick der kommenden Spiele

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danke für die tolle Spendenbereitschaft


Der sv Frauenbiburg wünscht frohe weihnachten

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Das Jahr neigt sich dem Ende und der SV Frauenbiburg möchte sich bei Ihnen recht herzlich für die Unterstützung der vergangenen Jahre bedanken.

Der Coronavirus war in diesem Jahr eine große Herausforderung für alle Menschen. Auch unser Verein bekommt die Auswirkungen der Pandemie deutlich zu spüren. So konnte in diesem Jahr kein Regelspielbetrieb abgehalten werden. Ebenso musste man auf alle Vereinsveranstaltungen verzichten.

Diese Veranstaltungen zeichnen unser Vereinsleben und auch das der Dorfgemeinschaft aus. Leider resultiert daraus auch ein dickes Minus bei den Einnahmen. Fixkosten wie Platzmiete, Strom, Wasser und Unterhaltsleistungen liefen dennoch weiter. Auch die traditionelle Christbaumversteigerung, mit Haussammlung konnte nicht durchgeführt werden.

Um auch weiterhin bestehen zu können und unseren Beitrag zur Dorfgemeinschaft und Jugendarbeit leisten zu können, bitten wir auf diesem Wege um eine freiwillige Spende.

Ein Überweisungsträger mit den erforderlichen Daten ist beigelegt. Auf Wunsch kann auch eine Spendenquittung   (info@sv-frauenbiburg.de) ausgestellt werden.

Vielen Dank im Voraus, eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr in den derzeit stürmischen Zeiten wünscht die Vorstandschaft des

 

SV Frauenbiburg.

 

Bankverbindung: SV Frauenbiburg

                                                                                     IBAN: DE62742500000100040971

                                                                                    BIC: BYLADEM1SRG

                                                                                    Verwendungszweck:   SPENDE

 


Dankeschön „La Fenice“

 

Vor einigen Tagen machte sich ein Teil der Vorstandschaft auf den Weg, einen großen Gönner und Förderer des SV Frauenbiburg zu besuchen. So fanden sich die Mitglieder im Ristorante La Fenice in Dingolfing ein. Mit dem Speiselokal, an der Spitze Geschäftsführer Stefan Mirfanger, hat man einen langjährigen und zuverlässigen Partner gefunden, auch bei momentaner wirtschaftlicher unsicherer Lage. Um in diesen derzeit schwierigen Zeiten ein Zeichen der Dankbarkeit und Verbundenheit zu setzen, besuchte man das Restaurant kurzerhand. Man verbrachte einen schönen Abend in tollem Ambiente, vorzüglichem Essen und anregenden Gesprächen, was allen sehr gut gefiel. Am Ende ist man zu dem Entschluss gekommen dies öfter zu wiederholen.  An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an das Ristorante La Fenice und Stefan Mirfanger!

 


„Kirta to go“ beim SV Frauenbiburg

 

 

Leider kann die jährliche Nachkirchweihfeier im Sportheim in diesem Jahr aus gegebenem Anlass der Pandemie nicht stattfinden.

Um dennoch ein klein wenig Kirtastimmung aufkommen zu lassen gibt’s beim Sportverein am Kirtasonntag ab 11:30 Uhr zum Abholen knusprige Hend’l und Hax‘n vom Grill mit frischen Brezen. Wer noch mehr Kirtafeeling dazu will, kann sich dazu das süffige Kirtabier der Brauerei Wasserburger mitnehmen.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Am Nachmittag finden dann um 13 Uhr und 15 Uhr die Spiele der Reserve und ersten Herrenmannschaft gegen den 1.FC Reichstorf statt.

Um 11 Uhr spielen bereits die U17-Juniorinnen der Bayernliga gegen den TSV Theuern.

 

Der SV würde sich über zahlreiche Kirta und Fußballfans sehr freuen.


Neulinge an der Pfeiffe

SPORTVEREIN stellt neue aktive Schiedsrichter

 

 

In einem dreitägigen Schiedsrichter-Anwärterkurs der Schiedsrichtergruppe Isar-Rott der im Vereinsheim des SSV Eggenfelden stattfand, konnte der SVF drei Teilnehmer entsenden.

Das Lehrteam der Schiri-Gruppe führte dabei Schritt für Schritt ausführlich durch alle Bereiche des Fussball-Regelwerks. Praktische Tipps und Erfahrungen aus der eigenen Schiedsrichterkarriere  kamen dabei nicht zu kurz und sollen den Einstieg in der Praxis etwas erleichtern.

Am Wochenende drauf folgte zugleich der Regeltest in Form einer schriftlichen Prüfung und eine Laufeinheit von 1000 Meter. Sehr zur Freude aller, haben alle Teilnehmer bestanden.

 

Der SV Frauenbiburg freut sich nach langer Zeit neben Brei Karl nun weitere aktive Schiedsrichter melden zu können. Der Verein wünscht seinen neuen Schiedsrichtern Christian Kusch und Kryspin Gradowski viel Glück und gutes Gelingen.


Trainingsplatz erstrahlt in neuem Licht

SV Frauenbiburg rüstet Flutlicht auf LED um

Pünktlich zum Herbstanfang und den damit verbundenen Trainingseinheiten unter Flutlicht, konnte der SV Frauenbiburg unter der Leitung von Vorstand Heinrich Haider seine Flutlichtanlage auf dem Trainingsplatz durch neue LED Strahler ersetzen. Die neuen Fluter sind so konzipiert, dass sie auf die vorhandenen Flutlichtmasten montiert werden konnten. Die bestehenden Mast-Anlagen konnten somit ohne große Umbauten auf LED-Technologie umgerüstet werden. Für den Lampenwechsel auf bis zu 16 Metern Höhe wurde ein Hubsteiger einer hiesigen Firma angemietet. In Zusammenarbeit mit der Firma RTB konnten Umbauarbeiten an einem Tag fachgerecht und zügig erledigt werden. Dementsprechend wurden alle möglichen Vorleistungen bereits im Vorfeld ausgeführt.

Noch vor der Anschaffung der Fluter wurden vom Hersteller genaue Lichtberechnungen für den Fußballplatz durchgeführt und auch eine mögliche Blendung der nahen Staatsstraße somit ausgeschlossen. Die neue LED-Technologie spart laut Herstellerangaben jährlich bis zu 70% Stromkosten und hat durch die lange Lebensdauer kaum Wartungskosten.

 

Somit sollten nun optimale Lichtverhältnisse am Trainingsplatz vorhanden sein.


Lauf10! Aktion wurde mit Abschlusslauf beendet

Wie schnell doch die Zeit vergeht konnten die Teilnehmer der Lauf10 Gruppe am eigenen Leib spüren. Vor 10 Wochen starteten sie mit dem ersten Training, jetzt wurde ein interner Abschlusslauf über 10 Kilometer veranstaltet. Sechs Trainer kümmerten sich in verschiedenen Gruppen um die Teilnehmer an drei Trainingstagen pro Woche. Leider konnten nicht alle Läufer die komplette Trainingszeit aus verschiedenen Gründen durchhalten. Cheftrainer Günther Dubinin meinte, „Die Lauf10 Aktion ist eine tolle Sache und wurde gut von den Leuten angenommen, auch wenn es bei allen nicht bis zum Schluss reichte. Insgesamt sind wir mit der Resonanz für das erste Mal sehr zufrieden.“ So waren es aber immerhin 16 Teilnehmer, die beim Schlusslauf gezählt werden konnten. Der Start war am Vereinsheim des SV Frauenbiburg und führte Richtung Frontenhausen, ehe man bei Grietzen in einen Waldweg abbog. Weiter führte die Strecke über Oberholzhausen und Frauenbiburg mit einem kleinen Schlenker zurück ins Sportheim. Alle der Teilnehmer konnten die 10km Strecke erfolgreich bewältigen, wobei es nicht auf die Zeit ankam, sondern ums Ankommen. Erschöpft, aber dennoch froh und zufrieden sahen die Gesichter der Läufer aus.

Damit die gewonnen Fitness der vergangenen Wochen nicht gleich wieder verloren geht, einigte man sich einen Lauftreff weiter einmal pro Woche fortzuführen. Dieser findet jeden Montag um 18:30 Uhr am Sportheim des SV Frauenbiburg statt. Je nach Lust und Laune macht man sich dann auf, wechselnde Strecken rund um Frauenbiburg und Umgebung zu erkunden. Mitmachen kann grundsätzlich jeder der Spaß daran hat in der Gruppe zu laufen. Sehr gerne sind auch Neueinsteiger willkommen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

 

 



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Anfahrt

Waldstadion SV Frauenbiburg

Oberbubach 60

84130 Dingolfing

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